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Mit einem schönen Aus-
blick auf den Teller und
über ganz Leipzig hinweg
fein speisen kann man
im höchsten Stockwerk
des 142 Meter hohen
City-Hochhauses. Dieses
ist von 10 bis 02 Uhr
täglich für Ausgucker geöffnet. Hier ist die gutbürger-liche sächsische Küche schon rein faktisch ein Höhepunkt und es werden auch internationale Spei- sen kredenzt. Panorama, Augustusplatz 9, Tel.: 0341-7100590 www.panorama-leipzig.de
Abwechslungsreiche Spei-
sen kommen aus den
Kochtöpfen und Pfannen in
dem Lokal Riverboat, das
wie ein Schiff aussieht, sich
aber wie eine Brücke über
den Karl-Heine-Kanal zieht.
Nicht nur die TV-Talkshows
des Mitteldeutschen Rundfunks finden hier statt,
sondern auch andere Veranstaltungen, die manch
gemeinsame Stunde unterhaltsam überbrücken kann.
Riverboat, Erich-Zeigner-Allee 45, Tel.: 0341-4784249
Wunderbar: Hier werden auf
drei Stockwerken mehr als
drei Kaffee-Spezialitäten
und geschmackvolle
Speisen serviert. Ein echtes
Kaffeehaus. Im dritten Stock
ist sogar ein kleines
Kaffee-Museum.
Ein Café voll Tradition und Flair. Was will man mehr?
Zum Arabischen Coffee Baum, Kleine Fleischergasse 4, Tel.: 0341-9610060 www.coffe-baum.de
Ein Club mit Industrie-
Ambiente und
Barock-Feeling.
Der Sound ist hier variabel
wie der Einrichtungsstil.
Kosmopolitan, Gottschedstr. 1, Tel.: 0341-2334422
Das Restaurant-Café
Mückenschlösschen mit Gründer-
zeit-Ambiente, das beim Rosental
am Mühlenbach (Waldstr. 86) liegt,
ist wirklich ein Schlösschen. Weithin
sichtbar ist es an seinen verspielten
Türmchen zu erkennen. Seit 1895
wird hier, zuerst unter dem Namen
“Waldschlösschen”, Gastronomie betrieben, auch
wenn es Mückenplagen für die Gäste im Freien
gegeben haben soll. Der große Saal im Inneren wirkt
mit seiner holzgetäfelten Decke durchaus einladend.
Hier, bei Henrik Dantz und seinem Team, ist deutsche
Küche angesagt.
www.mueckenschloesschen.de
Coffee Culture. Ein nettes Café
für nette Dates oder intime
Solo-Stunden mit Lektüre. Vor
und nach der Buchmesse. Liegt
supergünstig beim Hauptbahn-
hof. Im Erdgeschoss sind an der
Theke viele Sorten Kaffee und
Chai zu ordern. Während im Erd-
geschoss besonders die hohen Einzel-Sitzplätze am
Fenster begehrt sind, macht sich der Insider mit
seinem Getränk über eine Treppe in den 1. Stock
davon. Dort warten Sofas und Sessel, die einen voll
relaxten Aufenthalt garantieren. Macht den Eindruck
einer 70er-WG, die mit einer Yuppie-Kneipe kombi-
niert wurde, eingerichtet von ein paar Jungdesignern
des 21. Jahrhunderts. Das Coffee Culture liegt nicht
weit vom Hauptbahnhof entfernt.
neon.stern.de
Der Afro-Club Basamo ist Szenetreff, Sound-Lounge
und Discothek. Der Gast wird verwöhnt mit afrikani-
schen Speisen, exotischen Getränken und Original-
klängen aus Afrika. Die Galerie befindet sich eine
Etage über dem Café. Im Clubraum des Basamo,
dem MusiCave, steigen heiße Partys, Live-Konzerte
und Dance-Nights. Geselligkeit wird im Basamo
belohnt: ab 10 Leuten gibt es eine Flasche Sekt gratis!
Den Clubraum vermietet das Basamo für Privatpartys.
www.basamo.de |
Dieser Leipziger Gastro-
Keller ist schon erwähnt
im Faust-Epos von Goethe.
Hier soll laut einer Legende ein
Professor auf dem Weinfass
durch die Lüfte geritten
sein. Der berühmte Keller
setzt sich aus drei Gewölben zusammen.
Im Keller des Kellerlokales wird es
ganz heiß: Hier ist die Hexenküche.
Aucherbachs Keller, In der Mädlerpassage, Grimmaische Str. / Ecke Neumarkt www.auerbachs-keller.de
Eine Bar im spanischen
Stil, aber ohne Stierkampf
an der Theke.
Barcelona, Gottschedstr. 12, Tel.: 0341-2126128
Das „Sixtina“ ist eine Absintherie“ mit über
hundert Absinth-Sorten. Das - einst verbotene -
berauschende Getränk für Künstler und solche, die
es werden wollen. Aber auch das Leipziger
Spezial-Bier Gose wird in dem kirchenartigen Lokal
ausgeschenkt, dessen Gewölbedecke phantasievoll
bemalt ist. Der Sound orientiert sich am Geschmack
der Gothic-Fans.
www.sixtina.de
Das Barfußgässchen wird die
Kneipen-Meile oder auch das
Bermuda-Dreieck von Leipzig
genannt. Dort verschwinden
die Menschen meistens
nachts. Insider sprechen bei
diesem gefährlichen Gastro-Paradies auch vom
„Drallewatsch“. "Drallewatsch" ist ein ursächsischer
Begriff für "etwas erleben" oder "auf den Schwof
gehen".
www.stadtpanoramen.de/leipzig/drallewatsch www.drallewatsch.de
Die Milchbar Pinguin besteht
schon über 40 Jahre. Milch ist
eine gute Alternative zu Bier,
Cocktail oder Kaffee.
Diverse Eis-Becher können
hier mit dem Löffel nieder-
gemacht werden. Nicht nur
Milchbars sind wieder angesagt, auch der Pinguin ist
ein Tier, das durch Filme und Bücher voll im Trend
liegt.
Das Lokal Alte Nikolaischule liegt gegenüber der
berühmten Nikolaikirche. Also im Zentrum von Leipzig.
Das Essen ist vielfältig, auch Leipziger Spezialitäten
können geordert werden, und die Weinkarte kann sich
sehen lassen. Trotz historischen Gemäuers ist es
hier hell. Auf irgendwelchen Schnickschnack wird in
der Nikolaischule kein Wert gelegt. Überzeugen
sollen Angebot, Service und was auf den Tisch
kommt. Übrigens: Kein Ruhetag! Hinterher sollte man
sich die Nikolai-Kirche anschauen.
www.alte-nikolaischule.de
Der Gaumen-Trend scheint in letzter Zeit nach Indien
zu weisen. Schon drei große indische Restaurants
haben in Leipzig eröffnet. Doch der Leipzig-Besucher
will auch die regionalen Spezialitäten kosten. Wer
also mit Löffel, Gabel und Messer bewaffnet nicht nur
das berühmte Gericht Leipziger Allerlei erjagen will,
dem kann geholfen werden. Empfehlenswerte
Adressen sind: Auerbachs Keller, Apels Garten und
Barthels Hof. Kartoffelsuppe, Biersuppe, Sauerbraten,
Quarkkeulchen und andere sächsische Köstlich-
keiten machen diese Stadt noch beliebter und den
Besucher noch beleibter.
www.auerbachs-keller.de www.barthels-hof.de www.apels-garten.de
Gegen einen gesunden Schluck ist nichts einzu-
wenden, oder? Auch wenn die Kümmel-Apotheke
keine Apotheke, sondern Leipzigs ältestes und
bekanntestes Bistro ist, ist allein schon die ent-
spannte Atmosphäre eine Wohltat.
Diese Relax-Apotheke hat ihren Eingang in der
Mädlerpassage, nicht weit von den Faust-Figuren.
www.kuemmel-apotheke.de |
Wer nach dem Besuch der
Buchmesse dem Ruf der
Bettdecke nicht sofort folgen
will, der hat als eifriger Nacht-
schwärmer in Leipzig ein
gigantisches Revier. Gute
Gelegenheiten zum Abtanzen,
Abhängen und Dampf ablassen
sind folgende Etablissements mit hohem Fun-Faktor:
Distillery: DJ-Action, Live-Bands und sonstige wilde Dinge spielen sich hier ab. www.distillery.de Flower Power: Nr.1 bei Rock & Oldies in Leipzig. Im Angebot ist Sachsen-Bier: Radeberger und Köstritzer. www.flower-power.de naTo: Programm auf den fünf Säulen Musik, Filmkunst, Literatur, Theater und Veranstaltungen. Alternatives Crossover. Achtung: Nix für Leute im Boss-Anzug! www.nato-leipzig.de |

Sprecher: Michael Page. Ungekürzte englische Lesung und Originaltext als PDF-Datei. Seit die junge, wohlsituierte Emma Woodhouse ihre Erzieherin verkuppelt hat, mischt sie sich als Ehestifterin bedenkenlos ins Leben anderer ein. Sie selbst möchte ...mehr
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Mit einem schönen Aus-
blick auf den Teller und
über ganz Leipzig hinweg
fein speisen kann man
im höchsten Stockwerk
des 142 Meter hohen
City-Hochhauses. Dieses
ist von 10 bis 02 Uhr
täglich für Ausgucker geöffnet. Hier ist die gutbürger-
Abwechslungsreiche Spei-
sen kommen aus den
Kochtöpfen und Pfannen in
dem Lokal Riverboat, das
wie ein Schiff aussieht, sich
aber wie eine Brücke über
den Karl-Heine-Kanal zieht.
Nicht nur die TV-Talkshows
des Mitteldeutschen Rundfunks finden hier statt,
sondern auch andere Veranstaltungen, die manch
gemeinsame Stunde unterhaltsam überbrücken kann.
Wunderbar: Hier werden auf
drei Stockwerken mehr als
drei Kaffee-Spezialitäten
und geschmackvolle
Speisen serviert. Ein echtes
Kaffeehaus. Im dritten Stock
ist sogar ein kleines
Kaffee-Museum.
Ein Café voll Tradition und Flair. Was will man mehr?
Das Restaurant-Café
Mückenschlösschen mit Gründer-
zeit-Ambiente, das beim Rosental
am Mühlenbach (Waldstr. 86) liegt,
ist wirklich ein Schlösschen. Weithin
sichtbar ist es an seinen verspielten
Türmchen zu erkennen. Seit 1895
wird hier, zuerst unter dem Namen
“Waldschlösschen”, Gastronomie betrieben, auch
wenn es Mückenplagen für die Gäste im Freien
gegeben haben soll. Der große Saal im Inneren wirkt
mit seiner holzgetäfelten Decke durchaus einladend.
Hier, bei Henrik Dantz und seinem Team, ist deutsche
Küche angesagt.
Coffee Culture. Ein nettes Café
für nette Dates oder intime
Solo-Stunden mit Lektüre. Vor
und nach der Buchmesse. Liegt
supergünstig beim Hauptbahn-
hof. Im Erdgeschoss sind an der
Theke viele Sorten Kaffee und
Chai zu ordern. Während im Erd-
geschoss besonders die hohen Einzel-Sitzplätze am
Fenster begehrt sind, macht sich der Insider mit
seinem Getränk über eine Treppe in den 1. Stock
davon. Dort warten Sofas und Sessel, die einen voll
relaxten Aufenthalt garantieren. Macht den Eindruck
einer 70er-WG, die mit einer Yuppie-Kneipe kombi-
niert wurde, eingerichtet von ein paar Jungdesignern
des 21. Jahrhunderts. Das Coffee Culture liegt nicht
weit vom Hauptbahnhof entfernt.
Der Afro-Club Basamo ist Szenetreff, Sound-Lounge
und Discothek. Der Gast wird verwöhnt mit afrikani-
schen Speisen, exotischen Getränken und Original-
klängen aus Afrika. Die Galerie befindet sich eine
Etage über dem Café. Im Clubraum des Basamo,
dem MusiCave, steigen heiße Partys, Live-Konzerte
und Dance-Nights. Geselligkeit wird im Basamo
belohnt: ab 10 Leuten gibt es eine Flasche Sekt gratis!
Den Clubraum vermietet das Basamo für Privatpartys.
Dieser Leipziger Gastro-
Keller ist schon erwähnt
im Faust-Epos von Goethe.
Hier soll laut einer Legende ein
Professor auf dem Weinfass
durch die Lüfte geritten
sein. Der berühmte Keller
setzt sich aus drei Gewölben zusammen.
Im Keller des Kellerlokales wird es
ganz heiß: Hier ist die Hexenküche.
Das Barfußgässchen wird die
Kneipen-Meile oder auch das
Bermuda-Dreieck von Leipzig
genannt. Dort verschwinden
die Menschen meistens
nachts. Insider sprechen bei
diesem gefährlichen Gastro-Paradies auch vom
„Drallewatsch“. "Drallewatsch" ist ein ursächsischer
Begriff für "etwas erleben" oder "auf den Schwof
gehen".
Die Milchbar Pinguin besteht
schon über 40 Jahre. Milch ist
eine gute Alternative zu Bier,
Cocktail oder Kaffee.
Diverse Eis-Becher können
hier mit dem Löffel nieder-
gemacht werden. Nicht nur
Milchbars sind wieder angesagt, auch der Pinguin ist
ein Tier, das durch Filme und Bücher voll im Trend
liegt.
Das Lokal Alte Nikolaischule liegt gegenüber der
berühmten Nikolaikirche. Also im Zentrum von Leipzig.
Das Essen ist vielfältig, auch Leipziger Spezialitäten
können geordert werden, und die Weinkarte kann sich
sehen lassen. Trotz historischen Gemäuers ist es
hier hell. Auf irgendwelchen Schnickschnack wird in
der Nikolaischule kein Wert gelegt. Überzeugen
sollen Angebot, Service und was auf den Tisch
kommt. Übrigens: Kein Ruhetag! Hinterher sollte man
sich die Nikolai-Kirche anschauen.
Der Gaumen-Trend scheint in letzter Zeit nach Indien
zu weisen. Schon drei große indische Restaurants
haben in Leipzig eröffnet. Doch der Leipzig-Besucher
will auch die regionalen Spezialitäten kosten. Wer
also mit Löffel, Gabel und Messer bewaffnet nicht nur
das berühmte Gericht Leipziger Allerlei erjagen will,
dem kann geholfen werden. Empfehlenswerte
Adressen sind: Auerbachs Keller, Apels Garten und
Barthels Hof. Kartoffelsuppe, Biersuppe, Sauerbraten,
Quarkkeulchen und andere sächsische Köstlich-
keiten machen diese Stadt noch beliebter und den
Besucher noch beleibter.
Gegen einen gesunden Schluck ist nichts einzu-
wenden, oder? Auch wenn die Kümmel-Apotheke
keine Apotheke, sondern Leipzigs ältestes und
bekanntestes Bistro ist, ist allein schon die ent-
spannte Atmosphäre eine Wohltat.
Diese Relax-Apotheke hat ihren Eingang in der
Mädlerpassage, nicht weit von den Faust-Figuren.
Wer nach dem Besuch der
Buchmesse dem Ruf der
Bettdecke nicht sofort folgen
will, der hat als eifriger Nacht-
schwärmer in Leipzig ein
gigantisches Revier. Gute
Gelegenheiten zum Abtanzen,
Abhängen und Dampf ablassen
sind folgende Etablissements mit hohem Fun-Faktor:











