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Der erste Musik-Verlag
überhaupt wurde 1719 in
Leipzig von Bernhard
Christoph Breitkopf
(1695-1777) aufgebaut.
Weil der Musikverleger sich
noch das Gasthaus „Zum
goldenen Bären“ zulegte
wurde der Bär das Logo für den Verlag, der Notenbücher
auch von Werken der Komponisten
Beethoven, Schumann, Liszt, Wagner oder Brahms
herstellte. Nach der Übernahme des Verlages durch
Gottfried Christoph Härtel nannte sich dieser ruhmvolle Leipziger Verlag , dann Breitkopf & Härtel.
Als Johann Gottlieb Immanuel, der auch eine Fachzeitschrift für den deutschen Buchhandel herstellte,
den Notentypen-Druck entwickelte, sammelten sich
viele Musikverlage in Leipzig, die davon partizipierten.
Bildhinweis: Altes Leipzig-Lied mit Noten
wurde 1912 gegründet. Nach der Wiedervereinigung
wurde sie 1990 mit der Deutschen Bibliothek in
Frankfurt am Main und der Musikbücherei in Berlin
vereinigt. Hier wird sämtliche deutsche Literatur
gesammelt. Egal wie gut oder wie schlecht.
http://www.d-nb.de/
Zur Buchmesse aktiviert der
„Treffpunkt Leipzig“ seine
Führung „Tour7“: Ein Literatur-
Rundgang mit historischem
Hintergrund vom Minnesang bis
zum Wende-Roman. Auf den
Spuren der Dichter und Denker,
die mit ihren Wortspielen, Wortwechseln und Wortgebäuden Leipzig mitgestaltet
haben, schnuppern die Literaturbegeisterten bei
einer 90-Minuten-Tour den Hauch von Prosa und
Poesie mal nicht am Wörthersee, sondern an den
Örtlichkeiten bei den Flüssen Parthe, Pleiße und
Weißer Elster, wo Schriftsteller wie Klopstock,
Lessing, Goethe, Schiller, Fontane, Kästner und
Erich Loest ihre literarischen Duftspuren hinterlassen haben.
"Gute Bücher restlos günstig"
gibt es auch in Leipzig: In
bester Innenstadtlage laden
freundliche Jokers-Verkaufs-
räume zum Verweilen und
Entdecken ein. Sie stöbern in
einem reichhaltigen Angebot:
Über 3.000 Bücher, Hörbücher,
Videos und DVDs! In Ruhe
schmökern oder sich von unseren freundlichen
MitarbeiterInnen beraten lassen, alles ist möglich.
Architekt der neuen Marktgalerie: Christoph Mäckler
aus Frankfurt. Übrigens hält unsere Leipziger Filiale
zur Buchmessenzeit ein paar ganz besondere
Angebote für Sie bereit.
Also nichts wie hin zur Marktgalerie, Markt 12!
www.chm.de/de/marktgalerie.html www.jokers.de/filialen |
Hier, im Druckerei-Museum,
gegründet 1997 von einem
Münchner Druckerei-Be-
sitzer, werden noch Lettern
aus Blei gegossen. Und
mit diesen werden dann die
Texte mit der Hand gesetzt
und mit schwarzer Farbe an
12 verschiedenen Pressen auf weißes Papier ge-
druckt. Diese Schwarze Kunst kann einen total verzaubern.
Museum für Druckkunst, Nonnenstraße 38, Tel.: 0341-231620 www.druckkunst-museum.de Bildhinweis: So druckten einst die Drucker.
Ist das wirklich ein Buch? Oder: Wahnsinn, wie das
aussieht! Bei diesen Werken aus Papier bleibt der
Mund öfters staunend offen. Seit 1991 zeigen die
Stiftung Buchkunst und die UNESCO den Wettbewerb
"Schönste Bücher aus aller Welt". Gefragt sind dabei
Ästhetik, Produktion und Wahrnehmung von Büchern.
Gleichzeitig fördert dies den Dialog zwischen den
Buch-Gestaltern verschiedener Kulturkreise. Zu
bestaunen sind die Wunderwerke der Buchkunst auch
bei der Buchmesse.
www.stiftung-buchkunst.de
1764 wurde die Hochschule für Grafik und Buchkunst
unter dem Namen „Mahlerey-, Zeichnungs- und
Architectur-Akademie“ gegründet. Seit 1950 trägt sie
den Namen „Hochschule für Grafik und Buchkunst
Leipzig“, kurz HGB. Heutzutage ist die HGB durch eine
exzellente Qualität des Ausbildungsniveaus interna-
tional bekannt. Das Ausbildungs-Ziel war und ist die
Verbindung von fachlicher Kompetenz und disziplin-
übergreifender Orientierung. Kein Widerspruch,
sondern notwendige Synthese, die den aktuellen
Anforderungen entspricht. Es ist klar: Diese Studien-
plätze sind sehr begehrt. In der Galerie der Hoch-
schule lernen Studierende aller Fachrichtungen durch
intensive, konzeptionelle Mitarbeit die Galeriearbeit
kennen. Neben internen Projekten werden auch Aus-
stellungen internationaler Künstler gezeigt.
www.hgb-leipzig.de
Im Literaturhaus Leipzig finden
neben vielen Lesungen auch
Vorträge, Symposien, Workshops
und Filmvorführungen statt. Veran-
staltungsreihen zu Themen-
schwerpunkten, Schreibwerk-
stätten und Ausstellungen runden
das Angebot ab. Im Haus des
Buches sind 15 Literatur-Vereine
ansässig. Ein Besucher-Magnet ist im Literaturhaus
das Literaturcafé im Erdgeschoss, wo bei einem
Glas Wein eifrig gelesen und heftig diskutiert werden
kann. Eine leckere Mahlzeit ist hier gut und günstig
zu ordern.
www.haus-des-buches-leipzig.de |
Henner Kotte, Kultur-Redakteur bei dem Stadtmagazin Blitz, schrieb mit „Abriss Leipzig“ einen aktuellen
Leipzig-Krimi. Handlung: Nach einem HipHop-Konzert im Konzerthaus Auensee wird ein Siebzehnjähriger
erstochen. Die verdächtigen Spuren lotsen die Ermittler zu Jugendlichen, die im Leipziger Stadtteil Grünau
desillusioniert abhängen. Von dort aus in die dämmrigen Gefilde des Clara-Zetkin-Parks. Die Fahndung nach
dem Täter führt schließlich bis in die Familie des Hauptkommissars und überzeugten Plattenbau-Bewohners
Lars Kohlund, dessen Sohn gerade Jugendweihe feiert. Wozu auch das nervige Klamottenproblem und eine
spießige Feier im Café des City-Hochhauses am Augustusplatz gehört. Krimi-Experte Henner Kotte präsen-
tiert auch die kriminalliterarische Talkshow „Schwarze Serie“ in der Leipziger Moritzbastei.
www.henner-kotte.de
www.moritzbastei.de
www.henner-kotte.de
www.moritzbastei.de

Zu zweit entspannt sichs doch am besten. Deshalb ist diese CD ein absolutes Must-have in jedem CD-Regal von Verliebten! Die 13 romantischen Stücke sind der ideale Soundtrack für schöne Stunden auf dem Sofa, ein stilvolles Dinner bei Kerzenschein o...mehr
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Aus der Reihe »Faszination Erde«. Dieser Bildband zeigt die ganze Vielschichtigkeit des winterlichen Alpenraums: in spektakulären Farbbildern - vielfach im Panoramaformat und informativen Texten. Den umfangreichen Bildteil ergänzen neu entwickelte...mehr
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Jugendliche im Visier totalitärer Bewegungen. Der bekannte Journalist Rainer Fromm zeigt anhand vieler Beispiele - was die Schwarze Jugendszene kennzeichnet - welche Faszination sie ausübt und - wie sie sich mit dem Rechtsextremismus vermengt. Sat...mehr
Verlagspreis 24.90 EUR
Als Mängel-Exemplar
nur
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nur
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Eine Geschichte, so wildromantisch wie die Karpaten. Rumänien unter der Ceauçescu Diktatur. Mona genießt den Sommer in den Bergen. Es ist das Jahr, in dem die Erde bebte und Tausende Tote forderte. Auch Monas junges Herz wird erschüttert. Wie im R...mehr
Verlagspreis 22.00 EUR
Als Mängel-Exemplar
nur
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nur
EUR 6,95
Das gesamte erzählerische Werk des großen kirgisischen Schriftstellers! »Er ist das Gesicht und die Stimme aus der Steppe Kirgisiens.« (Bayerischer Rundfunk)Tschingis Aitmatow (1928 - 2008) zählt zu den meistgelesenen Autoren der Welt. Das Werk de...mehr
Früher 178.00 EUR*
Jetzt nur
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EUR 78,00
Der erste Musik-Verlag
überhaupt wurde 1719 in
Leipzig von Bernhard
Christoph Breitkopf
(1695-1777) aufgebaut.
Weil der Musikverleger sich
noch das Gasthaus „Zum
goldenen Bären“ zulegte
wurde der Bär das Logo für den Verlag, der Notenbücher
auch von Werken der Komponisten
Beethoven, Schumann, Liszt, Wagner oder Brahms
herstellte. Nach der Übernahme des Verlages durch
Gottfried Christoph Härtel nannte sich dieser ruhmvolle Leipziger Verlag , dann Breitkopf & Härtel.
Als Johann Gottlieb Immanuel, der auch eine Fachzeitschrift für den deutschen Buchhandel herstellte,
den Notentypen-Druck entwickelte, sammelten sich
viele Musikverlage in Leipzig, die davon partizipierten.
Zur Buchmesse aktiviert der
„Treffpunkt Leipzig“ seine
Führung „Tour7“: Ein Literatur-
Rundgang mit historischem
Hintergrund vom Minnesang bis
zum Wende-Roman. Auf den
Spuren der Dichter und Denker,
die mit ihren Wortspielen, Wortwechseln und Wortgebäuden Leipzig mitgestaltet
haben, schnuppern die Literaturbegeisterten bei
einer 90-Minuten-Tour den Hauch von Prosa und
Poesie mal nicht am Wörthersee, sondern an den
Örtlichkeiten bei den Flüssen Parthe, Pleiße und
Weißer Elster, wo Schriftsteller wie Klopstock,
Lessing, Goethe, Schiller, Fontane, Kästner und
Erich Loest ihre literarischen Duftspuren hinterlassen haben.
"Gute Bücher restlos günstig"
gibt es auch in Leipzig: In
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einem reichhaltigen Angebot:
Über 3.000 Bücher, Hörbücher,
Videos und DVDs! In Ruhe
schmökern oder sich von unseren freundlichen
MitarbeiterInnen beraten lassen, alles ist möglich.
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aus Frankfurt. Übrigens hält unsere Leipziger Filiale
zur Buchmessenzeit ein paar ganz besondere
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Also nichts wie hin zur Marktgalerie, Markt 12!
Hier, im Druckerei-Museum,
gegründet 1997 von einem
Münchner Druckerei-Be-
sitzer, werden noch Lettern
aus Blei gegossen. Und
mit diesen werden dann die
Texte mit der Hand gesetzt
und mit schwarzer Farbe an
12 verschiedenen Pressen auf weißes Papier ge-
druckt. Diese Schwarze Kunst kann einen total verzaubern.
Im Literaturhaus Leipzig finden
neben vielen Lesungen auch
Vorträge, Symposien, Workshops
und Filmvorführungen statt. Veran-
staltungsreihen zu Themen-
schwerpunkten, Schreibwerk-
stätten und Ausstellungen runden
das Angebot ab. Im Haus des
Buches sind 15 Literatur-Vereine
ansässig. Ein Besucher-Magnet ist im Literaturhaus
das Literaturcafé im Erdgeschoss, wo bei einem
Glas Wein eifrig gelesen und heftig diskutiert werden
kann. Eine leckere Mahlzeit ist hier gut und günstig
zu ordern.











